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Pistencrash kann schmerzvoll sein auch für die Geldbörse! |
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Bald herrscht wieder Hochbetrieb auf Österreichs Schipisten! Für viele endet jedoch das sportliche Wintervergnügen mit bösen Überraschungen. Hierzulande ereignen sich pro Jahr etwa 90.000 Schi- bzw. Snowboardunfälle. Rund 70.000 Menschen werden dabei so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen.
Schiunfälle können, wenn man nicht ausreichend vorgesorgt hat, nicht nur physisch, sondern besonders auch finanziell höchst schmerzhaft sein. Die Bandbreite reicht von Schadenersatzforderungen bei Verschulden eines Unfalls über Bergungskosten, hohen Folgekosten bis zu Arbeitsunfähigkeit im schlimmsten Fall.
Kein Wintervergnügen ohne passende Haftpflicht- und Unfallversicherung!
Der 17-Jährige Anton F. nimmt auch heuer wieder am alljährlichen Schitag des Fußballvereins teil. Mit seinen neuen Carvern möchte er die Sportkollegen von seinem Können überzeugen. Leider überschätzt sich Anton F. dabei. Er übersieht den achtjährigen Kevin K., kann nicht mehr bremsen und es kommt zu einem massiven Zusammenstoß. Das Resultat: Sowohl Anton F. als auch Kevin K. müssen schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Zum Glück ist Anton F. ausreichend abgesichert.
Da er den Unfall verursacht und Kevin K. dabei schwer verletzt hat, muss Anton F. für die Kosten von Hubschrauberbergung, Krankenhausaufenthalt, Reha, Schmerzensgeld etc. aufkommen. Diese Kosten belaufen sich aufgrund der schweren Verletzungen und der langwierigen Rehabilitationszeit auf rund 100.000 Euro. Gott sei Dank hat Kevin K. keine bleibenden Schäden durch den Unfall davongetragen. Die in der Haushaltsversicherung von Antons Eltern inkludierte Privat- und Sporthaftpflichtversicherung übernimmt diese stattliche Summe. Hätte Anton F. keine ausreichende Absicherung gehabt, müsste er für die Schäden, die dem Achtjährigen entstanden sind, mit seinem Privatvermögen haften.
Aber auch der 17-Jährige selbst wurde bei dem Schiunfall so schwer verletzt, dass er mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste. Diese Kosten, die rund 4.000 Euro betragen, übernimmt die private Unfallversicherung seiner Eltern. Für die Tage, die er im Krankenhaus verbringen muss, bekommt er Spitalsgeld. Auch die Kosten für den Rückholtransport von Anton F. ins heimische Krankenhaus werden übernommen.
Um ungetrübten Wintersportspaß zu genießen, braucht man also nicht nur eine gute Schi- und Snowboardausrüstung, sondern auch den richtigen Versicherungsschutz. Fragen Sie uns, wir prüfen Ihre Versicherungsverträge, ob Sie und Ihre Kinder im Ernstfall ausreichend versichert sind!
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Für erwachsene Kinder, die noch bei ihren Eltern leben, endet der Versicherungsschutz oft automatisch mit dem 18. Lebensjahr bzw. einem eigenen Einkommen! Lassen Sie deshalb unbedingt Ihre Polizzen von uns überprüfen! |




